Trainer

Dirk Peter

    • begann schon im letzten Jahrtausend mit dem Kampfsport…
    • betreibt seit dem 11. Lebensjahr Judo und Jiu-Jitsu
    • ist im Jiu-Jitsu Träger des 5. Dan
    • besitzt weitere Graduierungen in Judo und Taekwondo
    • besuchte über 65 Lehrgänge auf Landesebene und hospitierte bei anerkannten Meistern anderer Kampfsportsysteme
  • Als Diplom-Biologe mit Abschluss in Sportmedizin ist ihm der Gesundheitsaspekt der Kampfsportarten besonders wichtig. Dieser beinhaltet zwei Ansatzpunkte:
    1. Vermeiden von Verletzungen beim Ausüben der Budo-Sportart
    2. Ausnutzen der Vielseitigkeit, insbesondere des Jiu-Jitsus, zur Vermeidung von zivilisationsbedingten Bewegungseinschränkungen und -störungen
  • Im Jahre 2006 holte er das Qualitätssiegel „SPORT PRO GESUNDHEIT“, mit dem in Nordrhein- Westfalen nur qualitativ hochwertige präventive/gesundheitsfördernde Sport- und Bewegungsangebote ausgezeichnet werden, in den Budo Sportclub Linden e.V. 83.
  • 2011 absolvierte er eine Basisausbildung zum Yoga-Fitness-Lehrer
  • 2013 Sommerakademie Yoga und Meditation
  • 2014 erwarb er nach umfangreicher Ausbildung und Prüfung ein Zertifikat als Entspannungstrainer

Lizenzen:

  • Fachübungsleiter Jiu-Jitsu
  • Übungsleiter C (Breitensport)
  • Trainer C (Leistungssport)
  • Übungsleiter P (Prävention, Schwerpunkt Haltungs- und Bewegungssystem)
  • Rückenschulleiter (DTB)
  • Kyu- Prüferlizenz (Farbgurtprüfungen/Schülergrade)
  • Dan-Prüferlizenz (Schwarzgurtprüfungen/Meistergrade)
  • Entspannungstrainer (Paracelsus)

War es am Anfang der reine Selbstverteidigungsaspekt, der ihn bewog mit dem Kampfsport zu beginnen, so ist es der Spaß an der Bewegung, bis hin zum Gesundheitsbewusstsein, der ihn diesen Weg weiter beschreiten lässt. Heute sieht er das Jiu-Jitsu als eine Art „Schuhwerk“ an, mit dem es möglich ist auf dem Weg zur Einheit von Körper und Geist ein gutes Stück voranzukommen. In seinem Unterricht möchte er durch das Vermitteln traditioneller Werte dazu beitragen das Ansehen des Jiu-Jitsus als eine der ältesten und ehrwürdigsten Kampfsportarten zu mehren. Für ihn beginnt und endet die Kampfkunst mit Höflichkeit, die sich nicht nur in der Form zeigt.

Bei seinen Asienreisen sucht er immer nach neuen Eindrücken und Techniken, die er in sein Training zuhause einfließen lassen kann.